Amsterdam

Meine Freunde sind immer noch begeistert von dem Zwischenstopp in Salzkotten, meiner liebevollen Familie, dem leckeren Essen und unserem Spielplatz um die Ecke. Ja es war irgendwie lustig dort abzuhängen mit meinem Team von Leuten aus Südafrika, Ethiopien, Florida, Texas und so…hmm…naja schweren Herzens haben wir uns dann doch aufgemacht nach Hollands most crazy city. Am Zielort angekommen entschieden wir uns für einen Abendspaziergang, wo wir komplett die Orientierung verloren haben. Auf der Suche nach unserer Unterkunft haben wir einen Betrunkenen getroffen oder besser gesagt er uns. Er fragte uns nach etwas zu essen und während Brian ihm was geholt hat – was aus einem guten Grund zu lange gedauert hat – hat er uns von der Ungerechtigkeit dieser Welt erzählt, von den hungernden Kindern und wie wir diese Armut auch noch unterstützen… Eigentlich hat er sehr überzeugend gepredigt zu sich und zu uns (auch wenn er mehr geflucht hat), ohne dass er wusste, dass wir Christen sind. Irgendwann hat er sich entschuldigt für sein ganzes Verhalten und gemeint, dass er sich ändern will und mit seinen Süchten aufhören muss. Er schaute uns an, wunderte sich und meinte wir sind von Gott und war überwältigt…daraufhin haben wir ihn nur gefragt ob wir für ihn beten können und er hat das Gebet sogar beendet. Soweit zu unserer ersten Erfahrung hier. Es erinnert mich an die Begegnung Jesu mit Zachäus…

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