Danke für dieses Jahr!


Wenn ich anfange darüber nachzudenken was passiert ist und wie Gott geführt hat kann ich einfach nur dankbar sein. Es lief nicht immer alles nach meinen Vorstellungen (eigentlich gar nichts) und genau deshalb war es gut und hatte Sinn. Es fällt mir immer noch schwer jederzeit dankbar zu sein, auch wenn man grad in Frustlaune ist, aber wenn ich auch diese Laune Jesus gebe, ändert er mich. Vorausgesetzt ich will vorankommen. Ob ich mich verändert habe durch die letzten 6 Monate weiss ich nicht. Jedenfalls vermisse ich die Schulatmosphäre, die Gespräche mit allen, die irgendwie auf der Suche waren…mehr von der Wahrheit, mehr von Gott…verstehen und und sicher sein, indem was man glaubt und das weitergeben wovon man begeistert ist. Oh mann, irgendwie hab ich ein Dejavú, hab ich das schon mal geschrieben?!
Habe einiges vor die nächsten Monate und vieles ist noch unklar…nehme das darum als die Notwendigkeit zum Beten wahr. Denn ich habe keinen Plan und bin gespannt!

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