Dankbar

sind wir für eine günstige Unterkunft für unsere Zeit in Chiang Mai. Ein christliches Gästehaus in einem ganz bescheidenen Viertel. Für einen eigenen fahrbaren Untersatz, um von A nach B zu kommen ohne jedesmal aufs Neue mit den Busfahrern einen Preis für die Strecke auszuhandeln. Für warmes Wasser, das wir fast immer haben. Für Strom, der bis jetzt noch nicht ausgefallen ist. Für die noch nicht vorhandenen Kakerlaken in unserem Zimmer. Für die Ruhe, die wir (noch) im Haus haben. Denn bald kommen Missionseinsatzteams aus verschiedenen Ländern, auf die wir uns aber auch freuen. Für Noomis Schlafrythmus, der sich hier sofort an die neue Zeit angepasst hat.  Für ihre Flexibilität (wir lassen ihr aber auch leider keine andere Wahl). Für die Menschen, mit denen wir zu tun haben. Für den ganzen thailändischen Wortschatz, der wieder hochkommt und uns viele Gespräche ermöglicht. Für Gottes Führung, da wir jeden Tag neue Entscheidungen treffen müssen und wir merken, wie er das führt.

Einstellen müssen wir uns nur noch auf die bellenden Hunde und die krähenden Hähnchens nachts (die machen das die ganze Nacht und nicht erst morgens als Weckruf, so wie man das erwartet). Wahrscheinlich verwechseln die den Mond mit der Sonne.

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